Hgmpf …

Es gibt so Tage …
Der Provider hat große Schrauben gedreht, dabei ein Backup meiner Berufspräsenz eingespielt, in dem die korrekten Fassungen der responsiven CSS noch nicht vorlagen. Mithin sieht selbige auf Tablet und Handy subobptimal aus. Blöderweise scheine ich die Neue nicht extra gesichert zu haben, also alles nochmal. Seufz.
Ein Auftrag, auf den ich gesetzt hatte, geht auf Verschiebung. Und in allem, was ich gerade mache, habe ich ein Auge auf den Katzer. Konzentriert und versammelt ist also eindeutig anders.
Von ungelösten Dingen und von 48 Tagen wollen wir gar nicht reden – selbst Jesus verbrachte nur 40 Tage in der Wüste. Bei mir sind es nun 49 auf der einen und 240 Tage auf der anderen Linie. Glücklich ist anders.

Lighter note, auch zum Lachen:
Die Dinge, die ich nun in den Kater bringen muß, laufen alle ganz easy. Neues Futter? Kein Thema. Tabletten? Gib’ mal rüber, ist kein Akt. Der Haken: Um da alles richtig zu machen brauche ich eine Urinprobe – und das klappt im Augenblick noch gar nicht. Er: Zu schnell, immer zu dicht am Rand. Immerhin stört er sich gar nicht, wenn ich ihm einfach die Hand unter halte (Das stellt euch bitte einmal vor!). Wenn er sich nicht nur immer setzen würde, ausgerechnet beim Harnlassen. – Das bleibt noch lustig.

Und jetzt höre ich auf zu jammern und gehe schlafen.

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