Wir weben die Fäden behutsam, Glitzernd im Licht, Sind Freund mit den Südwinden, Tautropfen, Winzigkeiten. Halten den Zorn fest in Banden, Werden vergessen wie alle. Mit Glück bleibt Glitzern von uns.
Ich reite die Albträume zu kehre innen wie außen das Untere zu Oberst und wieder von vorn. Was war, was wird - vergessen! Jetzt. Hier. Irgendwie. Immerhin Katzenatem an der Haut.
Gedicht von Mascha Kaléko.
If If you can keep your head when all about you Are loosing theirs and blaming it on you, If you can trust yourself when all men doubt you But make allowance for their doubting …
Nachtgedicht Ende Oktober.
Ein Gedankenlasso zum Einfangen von Alptraumwesen.
Sturm rauscht durch den Hof | Tee duftet nach Mai | Bei mir die Kater, schlafend.
Der Bukowski von neulich, den ich nun doch noch fand: your life is your life don’t let it be clubbed into dark submission. be on the watch. there are ways out. there is a light …
Mit einem Tuch fische ich Katzenhaar aus dem Wein. Sommertage.
Gebrauchslyrik :-) Nicht als larmoyant zu verstehen, vielmehr sehr sauer.
Das ist alles.
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