What a day …

  • 08:10h – Wecker, Aufstehen – nach vier Stunden Schlaf (-> Schlafstörung), duschen, anziehen, Kaffee anwerfen, Frühstück machen.
  • 08:25h – Frühstück gegen einen Kater verteidigen, der nüchtern bleiben muß – Kastration und Chippen stehen an.
  • 08:55h – Abräumen, Bett machen, schnelles Durchsaugen – es liegt schon wieder alles voller Katzenstreu.
  • 09:15h – Zwei Kundentelefonate erledigen, die vereinbart waren.
  • 09:40h – Via Free Now das Taxi zum Tierarzt ordern.
  • 09:45h – Eintreffen des Taxis, Abreise.
  • 10:00h – Eintreffen beim Tierarzt, Kurzkonsultation. Ich schwirre wieder ab – per Bahn.
  • 10:25h – Eintreffen bei der Gyn, ich brauche ein neues Rezept. – Wartezeit, obernervig!
  • 10:55h – Apotheke, Rezept einlösen.
  • 11:10h – Eintreffen zu Hause, ein schneller Kaffee.
  • 11:30h – Aufbruch zum Tierarzt, per Tram.
  • 12:04h – Eintreffen beim Vet, Konsultation, Rechnung bezahlen, Kater einsammeln.
  • 12:20h – Via Free Now wieder ein Taxi ordern. Superding. Wie schon am Morgen ist der Wagen binnen 4 Minuten da.
  • 12:38h – Eintreffen daheim. Kater im Cage schlafen lassen. Die anderen Tiere füttern, nicht ohne dem ‚Altkater‘ seine Pille zu verabreichen.Nunmehr gechipten Kater bei Tasso einmelden. Des Mannes besorgte Nachfrage beantworten.
  • 13:00h – Einem Klienten wie vereinbart eine Kurzanweisung in sein System geben.
  • 14:00h – Mit einem anderen Klienten Support für einen Newsletter leisten, wie vereinbart.
  • 15:40h – Gespräch mit der Kollegin, ein Projekt in Anbahnung betreffend, das wir gemeinsam betreuen.
  • 16:00h – Überprüfen der Konferenzschaltung und der Technik. Anschließend warten auf Godot, bzw. auf die anberaumte Videokonferenz; währenddessen einen Teil des Abendessens vorbereiten.
  • 16:50h – Start der Videokonferenz. Ende um 17:36h.
  • 17:37h – Reinigung der Katzentoiletten. Müllentsorgung.
  • 17:50h – Kurztrip zum Einkaufen – Milch und Brot fehlen.
  • 18:29h – Telefonische Nachbereitung der Videokonferenz mit der Lieblingskollegin, Manöverkritik, Festlegung der weiteren Linie
  • 18:49h – Abendessen machen bzw. vollenden.
  • 18:54h – Rückfrage der Kollegin in Sachen einer Beratung. Antwort erfolgt.
  • 19:12h – Mann trifft ein. Abendessen.
  • 20:00h – Pausetaste, ein wenig.
  • 21:00h – Überwachung des aus dem Narkoseschatten auftauchenden Katers. Anstrengend!
  • 22:06h – Letze Abstimmungen – für diesen Tag – hinblicks des laufenden Projektes.
  • 22:56h – Fragen des Bruders den laufenden Tag betreffend. Beantwortung. Dazwischen diverse Anrufe abgelehnt, weil einfach zu platt.

Die Kurzfassung: In diesem Tag war bis um 23:17h nicht eine Minute zum Durchatmen – vielleicht vom Abendessen abgesehen – und liefen alle meine Tag so ab, hätte ich mich vermutlich längst entleibt. :) Der Haken: Nach Tagen mit dieser Minutentaktung kommt man nur sehr zögernd wieder herunter. Die Uhr erzählt nun etwas von 1:35h und dieser Eintrag ist so etwas wie die Verarbeitung eines 1a-Stresstages. Von denen habe ich gar nicht wenig, dieser steht exemplarisch. Es ist einfach nicht leicht Lebens- und Haushaltsführung – von der Buchhaltung und dem Schimpansenamt schweigen wir vornehm – und den freien Beruf zu bewältigen.Und wäre es damit getan, wäre ich fast noch glücklich – doch verwalte ich seit November auch das Leben und die Finanzen der verwitweten Mutter.
Einfach und Nebenbei ist anders …

Morgen/Heute? jedenfalls werde ich stumpf nicht vor 13 Uhr in einen Bereitschaftsmodus gehen, if even …

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