Eichen und Schweine

Seit Kurzem gibt es ein ‚Blog über Blogs‘ namens Rantgebiet, das diverse Texte anderer aufs Korn nimmt. Der anonyme Verfasser übt sich vorrangig in dem, was man als Polemik bezeichnet. Mit allen klassischen Merkmalen derselben: Strohmann-Argumente, argumentatio ad hominem etc.; Zirkelschlüsse sind nicht auszuschließen, hinkende Metaphern kommen vor, eine Möglichkeit zu kommentieren existiert nicht. Die Kombination aus arrogant-aggressivem Stil, Anonymität und der Unmöglichkeit zu kommentieren qualifiziert die schreibende Person als Troll. Eine Mailadresse gibt es nicht, ein Impressum schon gar nicht.
Leider reagieren die Attackierten in ihren jeweiligen Blogs. Damit schaukelt sich die Sache hoch, und der Polemiker bekommt mehr Zulauf. Das alles hat mit einem sauberen Diskurs nichts zu tun. Der wäre nämlich von Respekt geprägt, mit Glück auch von Intelligenz und Belesenheit. Hier sehe ich nur jemanden, der auf Kosten anderer Hirnwichserei betreibt.

Auf Verlinkungen verzichte ich hier aus gutem Grund: Trolle werden nicht gefüttert. Eventuell findet er/sie dieses kleine Ding hier trotzdem, dann bin ich vermutlich das nächste Ziel unqualifizierter Angriffe. Kratzt mich nicht. Ich werde sicher nicht reagieren.

»Was schert es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr schabt.« Zu dieser Haltung kann ich nur allen Betroffenen raten.


Bildquelle (Header): Pixabay

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