Tagebucheintrag, der x-te

Eine einzige Nacht ohne Störung, ohne plötzliches Aufwachen und dann stundenlanges Wachliegen, und die Welt sieht anders aus. Frau wird nicht direkt ein Duracell-Hase™, aber etwas Energie ist da, und die wird umgesetzt: Monatspflegen, Kontenklärung, Buchhaltung. Lust habe ich immer noch eher wenig zu alldem, aber das spielt ohnehin kaum je eine Rolle – Wat mut, dat mut! Ablage mache ich aber eindeutig morgen – jetzt keinen Nerv mehr.

Gestern wurde in Sachen Schlafstörung aber auch zu harten Bandagen gegriffen 😁 – blaues Zimmer auf 18 Grad heizen, Warmbad und danach direkt ins Bett. Nebeneffekt: Wegen der noch feuchten Haare sieht man am Morgen mehr als lustig aus. Ein Straßenbesen ist nix dagegen.

Möglich auch, daß nun der alljährliche Umschlagpunkt meiner Schlafstörung erreicht wurde, trotz angedrohter neuer Kältewelle. Den Kipppunkt habe ich normalerweise zwar erst im Februar/März, aber man hat ja schon Pferde …

Ansonsten im Osten nichts Neues, abgesehen von einem schönen Fundstück:

Wintermusik.

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