Einschub

Angesichts des inhumanen Wahnsinns, der hier und anderswo um sich greift, schäme ich mich manchmal meiner Tagebucheinträge und kleinen Kreise. Und dann werde ich mir wieder der eigenen Machtlosigkeit bewusst sowie der Tatsache, daß ich tue, was ich kann. Ohne je darüber zu reden. Ohne dafür Rückmeldung zu wollen oder gar zu brauchen. Vor allem aber geht mir wieder auf, daß niemandem gedient wäre, wenn ich durchdrehte und damit mit Sicherheit auch mein eigenes Leben vor die Wand führe.

Dann geht es wieder. Aber ohne Ausblenden funktioniert es nicht.

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