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2 Kommentare

    1. Das sind lauter ungelernte Hilfsarbeitskräfte (arme Schweine!), die von nichts eine Ahnung haben. Denen sagt man: Unterholz ausräumen, Totwuchs entfernen, alles herunterschneiden. Und dann tun die das. Der riesige Rosenstrauch hat dasselbe Schicksal erlitten, allerdings in einem Meter Höhe. Obwohl Rosen sonst sehr empfindlich sind, hat sich dieser über Jahre offenbar an die brutalen Bedingungen angepasst und treibt wild und tapfer weiter aus.

      Was ich so irre übelnehme: Eine Fachkraft sollte doch dabei sein können und die Leute vernünftig anleiten! Wir zahlen jedes Jahr für einen Gartenbau, der keiner ist.

      Ad teilen: Die Knollen liegen ja noch im Boden, nächstes Jahr wird sie wieder kommen – wenn sie jemand beschützt. Pflanzzeit normalerweise im Herbst, also komme ich im Bedarfsfall auf dein liebes Angebot zurück.

      [Ich habe mich so gewundert über die geringe Tiefe des Wurzelwerks unter den Knollen, vollständig, nicht abgerissen. Das läßt hoffen für ein Gedeihen im Kübel. Trotzdem seltsam. Ich kenne die Päonie als Tiefwurzler.]

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