Bock und Unbock

Unbock gerade hier auf Politik – ständig mehr vom Gleichen und weit jenseits von Gerechtigkeit wie auch von Fakten. Lange Bank mit dem einzigen Papiertiger, der ansteht – das reicht auch noch nach Ostern. Ebenfalls wenig Lust aufs Schlafen, lieber lebhafte Tage und lange Nächte. Manchmal ist das einfach so.

Ganz viel Bock auf Kreativkram, allerdings sollte ich meinen Perfektionismus mal eine Weile vor die Tür setzen, damit die Überarbeitung der Berufsseite online gehen darf. Nähmaschine ruft auch nach mir, aber auch mein Tag hat nur 24 Stunden und mich zieht’s gerade eher in die Küche. Manchmal kommt man dem Bestand nicht nach, weil es viele schöne Sonderangebote gab. Von den Birnen habe ich drei oder vier gegessen, aus den restlichen habe ich Portweinbirnen gemacht. Fleisch ist hier selten geworden – entweder Minderqualität oder sehr teuer – aber Pitt y Panna geht immer; meine geht mit Geflügelfleischwurst. Wieder lauert der kleine Kater rechts von mir auf seinen Anteil an gekochter Kartoffel. 😁 Auf der Anrichte stehen Artischocken in ihren Vasen, Franzbrötchen möchte ich auch noch machen, sogar Ostereier habe ich kürzlich gefärbt, rein aus Spaß. Der Pankower Freund fuhr mich heute in den Wedding, die Holzfliesen abholen, wir tranken Kaffee zu dritt. Der nachgekochte blieb übrig und steht nun als iced coffee in der Kühlung.

Ich freue mich über das frühe Ostern in diesem Jahr – statthaftes Abtauchen ins Private, weil der Rest der Welt es ebenfalls tut. Kommt mir gerade entgegen. Ich freue mich auf die Arbeit am Balkon, obwohl sie definitiv mit Sägen, Schrauben und Putzen einhergehen wird. Es ist einfach ein wundergutes Gefühl Provisorien abstellen zu können.

Frohe Ostertage euch allen da draußen!


Bildquelle (Header): Pixabay

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