Szenenbild

Am Morgen tauche ich aus dem Schlaf auf, weil mir die Sonne auf die geschlossenen Augen scheint. Schlaftrunken lege ich den Unterarm über mein Gesicht – noch ein paar Minuten zum Wachwerden bitte. Das Nächste, was ich spüre, sind zwei krallenlose Pfoten. Der kleine Kater hat sich neben mir platziert, mir beide Vorderbeine ums Handgelenk gelegt, und versucht nun mir den Arm von den Augen zu ziehen, gurrt dabei fortlaufend, fragend bis auffordernd. (‚Bist du wach? Mach‘ die Augen auf. Guck‘ mich doch mal an!‘)

Der kleine Rabauke kann unfassbar niedlich sein.

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